Ostprodukt: Fit
Seit 1954 gibt es schon das weltweitbekannteste und berümteste Spülmittel das in der DDR hergestellt wurde. Aber nicht nur die ehemaligen DDR – Bürgern spülen ihr Geschirr heute noch mit der grünen Flasche. Sowie der Markenname FIT ist auch PRIL ein Gattungsname für Spülmittel in der Bunderepublik. Das Spülmittel FIT wurde ursprünglich eigentlich als Pulver hergestellt und die 500-ml Flasche hat seit 1968 ihre berühmte Form. Bis zum Jahr 1967 wurde das Spülmittel von dem Volkseigenen Betrieb VEB Fettchemie Karl-Marx-Stadt hergestellt, Karl-Marx-Stadt heißt heute Chemnitz.
Später wurde die Produktion nach Hirschfelde verlegt, wo acuh heute noch das Spülmittel FIT hergestellt wird. Im Jahr 1993 wurde der Betrieb von dem Chemiker Dr. Wolfgang Groß übernommen und er gründete dann die FIT GmbH und erweiterte die Produktpalette von Spülmittel bis hin zu Reinigungs- und Waschmittel. Das Spülmittel ist nicht nur in Ostdeutschland beliebt sondern auch schon bei den Westdeutschen. Im Jahr 2008 beträgt der Marktanteil etwa 40% der Gesamtproduktion. Jedoch in Westdeutschland beträgt der Marktanteil nur etwa 8 Prozent der Gesamtproduktion von 1,5 Millionen Flaschen pro Monat. Fit wird sogar bis nach Rhodos verkauft. Eine sehr aufregende Besonderheit des Spülmittels fit ist eine Wirkungsverstärkung von Luminol. Damals in der DDR wurden viele Paletten von diesem fit eingezogen und man findet sie noch heute in den kriminaltechnischen Labors der Polizei. Die DDR Bürger dachten damals das nur das DDR-fit diesen Effekt hat aber Forscungen im Jahr 2006 haben herausgefunden das auch das „neue“ fit diesen Effekt hat. Das fit der DDR Zeit und das heutige Fit hat sich im Großen und Ganzen nicht verändert. Natürlich kann man sich in vielen Märkten ein großes Reinugung Angebot holen. Auch Tipps und Tricks mit Fit.
Es hat sich nur die Farbe geändert, denn in DDR-Zeiten war das Spülmittel nicht grün sondern gelb. Es erinnerte einen eher an Kernseife und an Sonneblumenöl. Das Maskottchen des Spülmittels fit ist ein kleiner grüner Spülmitteltropfen namens „fitikus“. Früher in DDR-Zeiten hat man den Tropfen noch öfters in der Werbung gesehen heutzutage sieht man ihn nur noch auf Aufklebern oder auf Werbeplakaten von Fit. Aber jeder der dieses Spülmittel noch von früher kennt, kennt auch den kleinen tropfen.